Turn und Sportgemeinde Salach e.V.

Schach

Abteilungsleiter

Markus Walter
Zeppelinstr. 7/3
73084 Salach

Tel.: 07162/41352

 

 

Übungsleiter/Trainer

Härer, Achim - Jugendleiter

Walter, Franziska - Jugendbetreuerin

 

Traningszeiten:

Jugendtraining:

Freitag ab 18.30 Uhr

Aktiven-Spieleabend

Freitag ab 20.00 Uhr

Spiellokal:

VHS-Zimmer der Stauferlandhalle
Staufenecker Straße 41
73084 Salach

1. Mannschaft

Für die 1. Mannschaft spielten von links nach rechts Alexander Maihöfer, Christoph Heldele (Mannschaftsführer), Michael Maihöfer, Hazret Arifovic, Klaus Schmidt, Achim Härer, Christopher Kecker und Armin Linder

2. Mannschaft

Für die 2. Mannschaft spielten von links nach rechts Markus Walter, Alexander Maihöfer, Franziska Walter, Thomas Wurster, Hans-Jörg Wurster, Felix Wagenblast und Christoph Walter (Mannschaftsführer)

Aktuelle Tabelle

Kreisklasse                 A-Klasse

1. Mannschaft            2. Mannschaft

Aktuelles vom 8. April 2018:

A-Klasse: TSG Salach 2 in der Abschlusstabelle Dritter

Die zweite Mannschaft konnte sich am vergangenen Sonntag entspannt zurücklehnen und die Sonne genießen. Denn das TSG-Team hatte am letzten Termin der A-Klasse spielfrei.

Dass die Salacher noch auf den dritten Platz verdrängt werden würden, war zu erwarten. Und schmälert eine tolle Spielzeit überhaupt nicht. Nach zwei Auftaktniederlagen feierte die Mannschaft vier Siege in Folge. Eine starke Bilanz, wenn man bedenkt, dass die TSG-Truppe personell geschwächt in die Saison gegangen war.

Tabellenplatz 1 und Aufstieg von der Kreisklasse in die Bezirksliga für die erste Mannschaft, dazu der dritte Rang der zweiten Mannschaft in der A-Klasse – die Schachabteilung kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken.

Abschlusstabelle der A-Klasse: 1. SV Faurndau II 12:0 Punkte (24,5 Brettpunkte), 2. SC Kirchheim/Teck III 9:3 (22,5), 3. TSG Salach II 8:4 (23), 4. SC Geislingen II 5:9 (14), 5. SF Göppingen IV 4:8 (17,5), 6. SR Kirchheim/Teck I 4:8 (16,5), 7. SV Ebersbach III 0:12 (6).

 

Aktuelles vom 18. März 2018:

A-Klasse: SC Geislingen 2 – TSG Salach 2                                        0 : 6

Die zweite Mannschaft hat die Saison mit dem zweiten glatten Sieg nacheinander und dem vierten Triumph in Folge abgeschlossen. Nachdem zwei Wochen zuvor der SV Ebersbach 3 mit 6:0 abgefertigt worden war, kamen die Salacher am vergangenen Sonntag beim SC Geislingen 2 zum gleichen Ergebnis.

Den ersten Punkt holte Hans-Jörg Wurster an Brett 5. Er kam mit leichtem Vorteil ins Endspiel und konnte seinen Gegner ein ums andere Mal vor große Probleme stellen. Kurz vor dem bevorstehenden Matt gab der Geislinger dann auf.
Alexander Maihöfer an Brett 2 legte nach. Hier half sein Gegner kräftig mit, indem er seine eigenen Figuren so schlecht platzierte, dass sie sich gegenseitig im Weg standen. Da Maihöfer geschickt zwischen den Figuren über die Diagonalen mächtig Druck aufbauen konnte, gab sein Gegenüber etwas genervt auf.

An Brett 4 kam es zwischen Franziska Walter und ihrer Gegnerin zu einem Damenduell. Hierbei konnte sich Walter besser in Stellung bringen und drohte im Endspiel mit der Umwandlung von ihren Freibauern. Da dies nicht mehr zu verhindern war, gab die Geislingerin auf. Zwischenstand: 3:0 für Salach.
Den Mannschaftssieg stellte danach Felix Wagenblast an Brett 3 sicher. Im Endspiel kam er etwas besser heraus und konnte mit seiner größeren Erfahrung ebenfalls mit der Umwandlung seiner Freibauern drohen. Sein Gegner reichte ihm daher die Hand.

Kurz darauf stand es bereits 5:0 für Salach, denn Thomas Wurster an Brett 1 konnte im Endspiel mit Dame und fünf Bauern gegen Turm, Springer und drei Bauern seinen Gegner wiederholt vor Probleme stellen und seine Freibauern vorantreiben. Auch hier kam folgerichtig die Aufgabe durch den Geislinger.

Die längste Partie gab es diesmal am Brett 6 bei Christoph Walter. Er musste bereits in der Eröffnung eine Leichtfigur opfern, um einen gegnerischen Mattangriff von Dame und Läufer zu verhindern. So geschwächt sah es lange nach der einzigen Niederlage für die TSG aus. Aber auch seinem Gegner unterliefen Fehler und boten neue Chancen. Bei einem Angriff auf die Dame übersah der Geislinger, dass Walter einfach die Dame opfern konnte und dafür mit seinem Turm in die gegnerische Stellung schlagen kann mit Mattdrohung. Dadurch musste sein Gegner ebenfalls Material hergeben und kam mit zwei Türmen, Läufer und Springer ins Endspiel. Walter blieben die Dame, Turm und Springer, aber auch ein einzelner Freibauer. Dieser war lange Zeit hart umkämpft.
So sah es lange Zeit eher nach Remis aus, bis sein Gegner seinen Springer durch ein Schachgebot mit Figurengewinn verlor. Nach weiterem Figurentausch blieb mit Dame und Freibauer gegen den Turm für den Geislinger einfach zu wenig Material, um noch gefährlich werden zu können. Die Aufgabe besiegelte das 6:0 für Salach.

Für Salach ist die Saison beendet – für die anderen Teams noch nicht: Am letzten Spieltag am 8. April hat das TSG-Team spielfrei. Aktuell belegt die zweite Mannschaft den zweiten Tabellenplatz und kann noch auf den dritten verdrängt werden.
Ein Top-Ergebnis, wenn man bedenkt, dass vor der Saison zwei starke Spieler verloren wurden. Als Aufsteiger in die Kreisklasse steht der SV Faurndau 2 mit fünf Siegen aus fünf Spielen bereits vorzeitig fest.
Ein Blick auf die Salacher Top-Scorer der Saison: Franziska Walter kommt mit 5,5 Punkten aus 6 Spielen auf eine beeindruckende 92-Prozent-Quote, Alexander Maihöfer holte 5 von 6 möglichen Punkten und kam damit auf eine 83-Prozent-Ausbeute. Ansonsten ist die erfolgreiche Saison auch einer geschlossenen Teamleistung zu verdanken.

 

Aktuelles vom 11. März 2018:

Kreisklasse: TSG Zell u.A. 1 – TSG Salach 1                                           4,5 : 3,5

Die erste Mannschaft hat am vergangenen Sonntag ihr letztes Saisonspiel bei der TSG Zell u.A. 1 knapp mit 3,5:4,5 verloren. Die Begegnung hatte allerdings eher den Charakter eines Freundschaftsspiels, denn: Die Salacher standen schon zuvor als Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga fest. Und die Zeller waren bereits gerettet.

Bei den Salachern kamen gleich drei Spieler aus der zweiten Mannschaft zum Zug. Und Hans-Jörg Wurster und Christoph Walter steuerten je ein Remis bei. Aus dem A-Klasse-Team musste sich lediglich Felix Wagenblast geschlagen geben.
Aus der Stammaufstellung gewannen Achim Härer und Michael Maihöfer ihre Partien, Klaus Schmidt kam zu einem halben Punkt. Eine Niederlage musste Christopher Kecker hinnehmen, dazu kam ein kampfloses Minus, weil die Salacher nur zu siebt angereist waren. So ergab sich das knappe 3,5:4,5-Ergebnis.

Nun wartet also nach mehreren Jahren in der Kreisklasse wieder die Bezirksliga auf die erste Salacher Mannschaft. Der Aufstieg ist einer geschlossenen Teamleistung zu verdanken. Aber natürlich ragten auch Top-Scorer heraus. Zuallererst Achim Härer, der seine fünf Partien allesamt gewann und auf eine bemerkenswerte 100-Prozent-Quote kam. Mit 87,5 Prozent, 80 Prozent bzw. 75 Prozent rangieren aus dem Stammteam Armin Linder, Michael Maihöfer und Spitzenbrett Hazret Arifovic dahinter. Auch die Ersatzleute waren sehr stark und wichtig – zumal mit einem rotierenden 8. Brett gespielt wurde. Von diesen blieb Alexander Maihöfer mit zwei Siegen aus zwei Partien mit weißer Weste. Zudem holte keiner aus dem Stammteam weniger als die Hälfte der Punkte – jeder hatte also großen Anteil am Erfolg.

Abschlusstabelle: 1. TSG Salach I 8:2 Punkte (28 Brettpunkte), 2. SSG Fils-Lauter II 7:3 (22,5), 3. SV Faurndau I 5:5 (21,5), 4. TSG Zell u.A. I 5:5 (20), 5. SV Ebersbach II 5;5 (18,5), 6. SF Göppingen III 0:12 (9,5).

A-Klasse: SC Geislingen 2 – TSG Salach 2 am kommenden Sonntag

Für die zweite Mannschaft ist die Saison noch nicht zu Ende: Am kommenden Sonntag geht's zum SC Geislingen 2. Möglich ist für die Salacher der vierte Sieg in Folge. Die Chancen auf die Meisterschaft sind nur theoretischer Natur, aber den Platz in der Spitzengruppe der A-Klasse könnten die Salacher mit einem Triumph festigen.

 

Aktuelles vom 05. März 2018:

A-Klasse: TSG Salach 2 - SV Ebersbach 3                                                  6 : 0

Klare Sache für die zweite Mannschaft: Das Team kam am vergangenen Sonntag zu einem 6:0-Sieg gegen den SV Ebersbach 3.
Die Salacher hatten zwar Heimrecht, wegen der Handwerkerausstellung wäre eine Austragung der Begegnung in der Stauferlandhalle allerdings schwierig gewesen. Die Ebersbacher sprangen netterweise mit ihrem Spiellokal ein.

Kaum waren die Partien freigegeben, stand es bereits nach wenigen Minuten schon 3:0 für die Salacher. Felix Wagenblast und Christoph Walter hatten keine Gegner und kamen kampflos zu ihren Punkten. Alexander Maihöfer an Brett 2 blitzte sein Spiel herunter und ließ seinen Kontrahenten in einer Eröffnungsfalle auflaufen. Nach deutlichen Figurenverlusten einschließlich der Dame gab der Ebersbacher nach wenigen Zügen auf.
Den Mannschaftssieg konnte kurz darauf Thomas Wurster an Brett 1 sicherstellen. Er war in Figuren- und Stellungsvorteil, sein Gegner gab zum 4:0 auf. Nur kurz nach Wurster kam auch Franziska Walter zu ihrem Punkt. Auch hier war der Figurenvorteil eindeutig auf ihrer Seite und das drohende Matt nur noch eine Frage der Zeit.

Deutlich mehr zu kämpfen als alle anderen hatte Hans-Jörg Wurster am 5. Brett. Er hatte eine schlechtere Stellung, sein Gegner brachte ihn auch noch mit einer Mattdrohung fast an den Rand einer Niederlage. Doch es gelang Wurster, sich aus dieser gefährlichen Lage heraus zu manövrieren und dabei seine Stellung zu verbessern. Dies half ihm nun selbst, dem gegnerischen König ein ums andere Mal Schach zu bieten und zum Figurenabtausch zu zwingen. Im anschließenden Endspiel lag der Salacher mit seiner besseren Bauernstruktur vorne und drohte sogar mit der Umwandlung von zwei Freibauern. Angesichts der aussichtslosen Lage gab sein Gegner schließlich auf. Der Endstand: ein glattes 6:0 für Salach.

Mit 6:4 Punkten stehen die Salacher in der Tabelle nun gut da. Bereits zwei Wochen später steht für die Salacher Mannschaft das nächste und gleichzeitig letzte Gruppenspiel an. Dann geht es auswärts gegen die junge Mannschaft des SC Geislingen 2. Am eigentlich letzten Spieltag am 8. April hat das TSG-Team spielfrei.

Auf dem Foto der zweiten Mannschaft von links nach rechts: Markus Walter (Ersatzspieler), Alexander Maihöfer, Franziska Walter, Thomas Wurster, Hans-Jörg Wurster, Felix Wagenblast, Christoph Walter.

Kreisklasse: TSG Zell u.A. 1 – TSG Salach 1 am kommenden Sonntag

Die letzte Saisonbegegnung führt die erste Mannschaft am kommenden Sonntag zur TSG Zell u.A. 1. Da die Salacher bereits vorher als Meister und Aufsteiger feststehen, hat dieses für die Tabellensituation keine Relevanz. Natürlich möchte das TSG-Team aber seine weiße Weste behalten und die Spielzeit mit einem weiteren Sieg abschließen.

 

Aktuelles vom 18. Februar 2018:

A-Klasse: SF Göppingen 4 – TSG Salach 2                                                2 : 3

Die zweite Mannschaft hat ihr Spiel bei den SF Göppingen 4 am vergangenen Sonntag mit 3:2 gewonnen und sich damit in der Tabelle mit ausgeglichenem Punktekonto ins gute Mittelfeld hervorgearbeitet.
Das TSG-Team reiste ersatzgeschwächt nur zu fünft zur Auswärtsbegegnung. Doch auch die Göppinger boten krankheitsbedingt eine Person zu wenig auf. Die Mannschaften einigten sich darauf, das sechste Brett jeweils unbesetzt zu lassen, damit niemand umsonst aufgestanden ist. Es folgte ein interessanter Schlagabtausch. Zuerst stellte Markus Walter an Brett 5 einen Läufer ein, was sich sein Gegner nicht entgehen ließ. Durch diesen Figurenverlust geschwächt, ging es für Walter noch einige Züge weiter, aber schlussendlich blieb ihm nur noch die Aufgabe zum 0:1.
An Brett 1 zog Thomas Wurster sein Spiel durch und hielt mit seinen Gegner die Partie offen ohne große Höhen und Tiefen. So verwunderte es nicht, dass sich die beiden auf Remis einigten.
Besser aus Salacher Sicht lief es für Alexander Maihöfer an Brett 2. Er kam mit leichtem Vorteil ins Endspiel und konnte seine zwei Freibauern weit in die gegnerische Stellung voranbringen. Da sein Gegner keine Möglichkeit mehr sah, die Umwandlung der Bauern zu verhindern, gab er auf zum Ausgleich von 1,5:1,5.
Danach lag es an Franziska Walter, am 3. Brett das Punktekonto ins Positive zu drehen. In einer eher gedrängten Endspielstellung konnte sie ihren Springer immer besser ins Spiel bringen und den gegnerischen König mit einigen Schachgeboten von seinen Bauern isolieren. Eine anschließende Springergabel sorgte dann für Figurengewinn und zur Aufgabe des Göppingers. Das bedeutete die Salacher Führung zum 2,5:1,5.
Den Schlusspunkt und den Gewinn für die Mannschaft konnte Christoph Walter an Brett 4 setzen. Nach einem Figurentausch im Endspiel hatte er eigentlich die schlechtere Stellung. Aber sein Gegner musste auch Federn lassen und Löcher in der Königsstellung hinnehmen. So konnte Christoph Walter mit Dame und Turm Dauerschach geben und auf Remis reklamieren. Dadurch war der 3:2-Sieg für die Salacher perfekt.
Die nächste Begegnung für die zweite Mannschaft steht bereits am 4. März an. Dann gastiert der Tabellenletzte SV Ebersbach 3 in der Stauferlandhalle.

 

Aktuelles vom 5. Februar 2018:

Kreisklasse: TSG Salach 1 – SV Faurndau 1                                            5,5 : 2,5

Jubel bei der ersten Mannschaft! Die Salacher haben die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Bezirksliga vorzeitig perfekt gemacht. Am Sonntag kam das TSG-Team zu einem 5,5:2,5-Sieg gegen den SV Faurndau 1 und ist damit vom Platz an der Sonne nicht mehr zu verdrängen.
Offiziell hatten die Salacher Heimrecht – wegen der Faschingsaktitivitäten war allerdings ein Austragen der Begegnung in der Stauferlandhalle schwierig. Die Faurndauer haben sich netterweise frühzeitig bereiterklärt, mit ihrem Spiellokal auszuhelfen.
Gefremdelt haben die Salacher trotzdem nicht. Allerdings begann der Sonntag eher ruhig – mit gleich drei Remis. Am schnellsten war Christoph Heldele fertig: Er und sein Gegenüber probierten zwar ein bisschen was, waren sich aber am Ende einig, dass eine Punkteteilung angemessen ist. Am Spitzenbrett lieferten sich Hazret Arifovic und sein starker Gegner eine zurückhaltende Partie, geprägt von gegenseitigem Respekt. Die Einigung auf Remis war da fast logisch. Mehr auf und ab ging es bei Christopher Kecker – obwohl sein Gegner überzeugt war, zwischenzeitlich in Vorteil gewesen zu sein, kam es am Ende zum Remis. Zwischenstand: 1,5:1,5.
Dann setzte es reihenweise Salacher Siege. Eine ungewohnt offene Partie hatte Armin Linder vor sich. Schon in der Eröffnung übersah sein Gegner, dass Linder zwei seiner Figuren gabeln konnte – was aber nur vermeintlich aussichtsreich war. Der Salacher traute sich dennoch, auch wenn er bei richtigem Spiel des Faurndauers in ganz große Bedrängnis gekommen wäre. Der setzte falsch fort und gab einen Springer her. Mit offenem Visier ging es weiter, aber Linder blieb konzentriert und startete am Ende einen Mattangriff, der Spaß machte und zum Sieg führte.
Zwei volle Punkte stehen auch bei den Maihöfer-Brüdern auf Brett 7 und 8 zu Buche. Großes Glück hatte dabei Alexander. Er sei schon kurz davor gewesen, aufzugeben, berichtete er danach. Kein Wunder, sein Gegner hatte ein kompliziertes Endspiel zu seinen Gunsten gedreht. Dann vergaß der Faurndauer, seinen angegriffenen Turm wegzuziehen. Maihöfer nahm das Geschenk und damit den Sieg dankend an.
Sein Bruder Michael ließ gar nichts anbrennen – er baute langsam Druck auf und blies dann zur Attacke. Als der Angriff stärker wurde und Maihöfer reichlich Material einsackte, reichte der Faurndauer ihm die Hand zur Aufgabe. Mit dem Zwischenstand von 4,5:1,5 war der Salacher Triumph und damit Meisterschaft und Aufstieg besiegelt.
Ein bemerkenswertes Kunststück gelang Achim Härer: der vierte Sieg in seiner vierten Saisonpartie. Er ist damit neben Günther Voss (TSG Zell u.A.) der einzige Kreisklasse-Spieler mit dieser Bilanz. Einmal mehr spielte er äußerst souverän auf und nutzte im richtigen Moment seine Chance.
Die einzige Niederlage des Tages musste Klaus Schmidt hinnehmen. Er büßte Material ein – für Läuferpaar und Bauern hatte er nur einen Turm mehr. Der große Kampf des Salachers nützte danach nichts mehr.
Vor der Saison hatten sich die Salacher natürlich gewisse Aufstiegshoffnungen gemacht. Aber dass es dann so frühzeitig und klar geklappt hat, ist dann doch überraschend. Und einer wirklich starken Leistung der Mannschaft zu verdanken, die für vier überzeugende Siege sorgte. Auch die Idee, nur sieben Stammspieler aufzustellen und auf dem achten Brett durchzurotieren – am Sonntag war Alexander Maihöfer dran – erwies sich als goldrichtig. Die letzte Begegnung der Saison am 11. März bei der TSG Zell u.a. ist nun nur noch eine Art Freundschaftsspiel.
Tabelle nach 4 von 5 Spieltagen: 1. TSG Salach I 8:0 Punkte (24,5 Brettpunkte), 2. SSG Fils-Lauter II 5:3 (17,5), 3. SV Faurndau I 4:4 (17,5), 4. SV Ebersbach II 4:4 (14,5), 5. TSG Zell u.a. I 3:5 (15,5), 6. SF Göppingen III 0:8 (6,5).

Das Mannschaftsfoto zeigt v.l.n.r.: Alexander Maihöfer, Christoph Heldele, Michael Maihöfer, Hazret Arifovic, Klaus Schmidt, Achim Härer, Christopher Kecker und Armin Linder.

 

Aktuelles vom 15. Januar 2018:

Kreisklasse: TSG Salach 1 – SV Ebersbach 2                                            6 : 2

Die erste Mannschaft eilt in der Kreisklasse weiterhin von Sieg zu Sieg. Nach einem 8:0 im ersten Saisonspiel und einem 5:3 im zweiten feierte das TSG-Team am vergangenen Sonntag einen 6:2-Triumph über den SV Ebersbach 2.

Kurzen Prozess machte Felix Wagenblast: Er gewann eine Figur und sackte auch noch mehrere Bauern ein, sodass sein Gegner im Endspiel aufgab. So ging Salach sehr früh mit 1:0 in Führung.

Eine typische Hazret-Arifovic-Stellung hatte Hazret Arifovic auf dem Brett: zunächst sehr geschlossen und gewollt defensiv, aber mit Angriffsoptionen am Königsflügel. Als Arifovic gerade zur Attacke blies, fand sein Gegner einen Zug, der alles umgehend auflöste – ein baldiges Remis der beiden war die Folge.

Achim Härer sah sich einem der größten Talente der Region gegenüber. Und hatte in der Eröffnung zunächst seine Probleme. In der turbulenten Frühphase gingen ihm mehrere Bauern verloren, bis dann doch die Routine über das jugendliche Ungestüm siegte: Härer nutzte die offene Stellung, startete klug einen Gegenangriff und drang mit der Dame zum gegnerischen König vor. Das bedeutete den Sieg – und Härer ist der einzige Salacher, der all seine drei Partien gewonnen hat.

Eine typische Armin-Linder-Stellung, die der Hazret-Arifovic-Stellung üblicherweise sehr nahe kommt, war bei Armin Linder zu sehen. Nach zehn Zügen fühlte er sich pudelwohl. Ein Manöver des Ebersbachers änderte jedoch den ganzen Charakter der Partie. Linder kassierte einen auf der dritten Reihe herumstehenden Bauern ein, geriet dadurch aber gleichzeitig in Stellungsnachteil. Der Salacher verlor den Bauern wieder und nahm schließlich das zweite Remisangebot seines Gegners an.

Den Beweis, dass man nie zu früh aufgeben sollte, trat Franziska Walter an. Eigentlich war sie materiell hoffnungslos im Hintertreffen. Doch sie machte weiter und weiter und wartete auf Fehler ihres Gegners. Die dann gleich mehrfach kamen. Plötzlich war sie sogar einen Bauern vorn. Und das Finale war sehenswert: Zwei Damen und ein paar Bauern hatte die Salacherin auf dem Brett, ihr Gegner nur eine Dame und ein paar Bauern. Da folgten das schnelle Matt und damit der Punkt für Franziska Walter auf dem Fuße. Zwischenstand: 4:1 für Salach.

Der Gegner von Christoph Heldele zierte sich zunächst etwas, auf eine Punkteteilung einzugehen. Der Salacher hatte fürs Team angesichts des Zwischenstands trotz eines Mehrbauern ein Remis angeboten. Der Ebersbacher probierte noch ein bisschen was. Das Unentschieden war aber dann doch unvermeidlich.

Im genauen Gegenteil einer typischen Klaus-Schmidt-Stellung fand sich Klaus Schmidt wieder. Normalerweise geht es bei ihm schon in der Eröffnung drunter und drüber. Diesmal verlief seine Partie etwas ruhiger. Er versuchte zwar viel nach vorne, kam damit aber nicht ganz durch – ein Remis war am Ende aber auch in Ordnung.

Eine Menge Spaß dürfte Michael Maihöfer an seiner Partie gehabt haben: Er stellte seine Figuren vor dem gegnerischen Königsflügel auf und sah in Ruhe zu, wie der Ebersbacher versuchte zu verteidigen. Das ging lange gut, aber irgendwann eben nicht mehr – und Maihöfer gewann.

Der Endstand von 6:2 fällt nicht nur deutlich aus, sondern ist noch in einer weiteren Hinsicht erfreulich: Kein einziger Salacher ging als Verlierer vom Brett. Vier Siege und vier Remis standen zu Buche.

Zwei Begegnungen folgen noch für die Salacher in dieser Saison. Ein vorgezogenes Endspiel ist bereits die nächste: Mit einem Sieg beim Tabellenzweiten SV Faurndau 1 am 4. Februar stünden die Salacher bereits vorzeitig als Meister und Aufsteiger fest. Selbst bei einer Niederlage hätte das TSG-Team angesichts des guten Brettpunktekontos noch gute Chancen.

Tabelle nach 3 von 5 Spieltagen: 1. TSG Salach I 6:0 Punkte (19 Brettpunkte), 2. SV Faurndau I 4:2 (15), 3. SSG Fils-Lauter II und TSG Zell u.A. I 3:3 (12,5), 5. SV Ebersbach II 2;4 (9,5), 6. SF Göppingen III 0:6 (3,5).

 

Aktuelles vom 4. Dezember 2017:

A-Klasse: TSG Salach 2 – SR Kirchheim/Teck 1                                       4,5 : 1,5

Erfolgreicher Jahresabschluss für die zweite Mannschaft: Das TSG-Team hat im dritten Saisonspiel den ersten Sieg gelandet. Gegen die erst 2016 gegründeten Schachritter Kirchheim/Teck gelang vergangenen Sonntag ein 4,5:1,5.
Krankheitsbedingt konnten die Salacher nur zu fünft antreten, sodass den ersten Punkt der Kirchheimer Vereinsvorsitzende Thorsten Fischer kampflos einstrich – nur wenige Tage nach seinem Turniersieg bei der Kreisblitzmeisterschaft in Salach. Im vorigen Bericht wurde er übrigens dem SC Kirchheim/Teck zugeordnet – der Verfasser bittet um Entschuldigung für den Fehler, der auf diesem Weg korrigiert wird: Fischer ist inzwischen für die Schachritter aktiv.
Gleich drei Punkte holten die Salacher an den hinteren Brettern: Etwas mehr als eine Stunde dauerte es, bis Franziska Walter an Brett 4, Hans-Jörg Wurster an 5 und Christoph Walter an 6 gegen ihre jeweiligen Gegner kurzen Prozess machten zum Zwischenstand von 3:1.
Danach war Geduld gefragt. In den beiden noch laufenden Partien gingen die Wogen immer wieder mal auf der einen, mal auf der anderen Seite höher ohne klaren Vorteil.
Alexander Maihöfer kam in ein Bauernendspiel, in dem sich langsam seine größere Erfahrung auszahlte. Nachdem beide jeweils einen Freibauern zur Dame umwandelten, hatte der Salacher ein Tempo mehr. Dadurch konnte er zuerst Schach geben und die gegnerische Dame und den letzten Freibauern gegen seine Dame abtauschen. Zurück blieb er mit König und einem Bauern gegen den König. Die Stellung war Grund genug für seinen Gegner, hier zum 4:1 aufzugeben. Damit war der Salacher Sieg perfekt.
Thomas Wurster kam deutlich schlechter ins Endspiel. Durch unvorsichtiges Spiel hatte er bereits drei Bauern an seinen Gegner abgegeben. Dieser hatte aber auch eine Phase mit einigen schlechten Zügen und musste seinen Springer bei einem Bauernangriff am Spielfeldrand in Sicherheit bringen. Dort konnte er zwar nicht geschlagen werden, aber auch selbst nicht mehr ins Spiel eingreifen. Dies bot Platz für zwei Schachgebote, in deren Folge jeweils ein gegnerischer Bauer geschlagen wurde. Dadurch kam es insgesamt zu einer recht komplexen Stellung, die nicht mehr so eindeutig für einen Spieler zu gewinnen war. Folglich einigten sich die Spieler hier auf Remis zum Endstand von 4,5:1,5.
Mit dem Sieg verbessert sich die zweite Mannschaft auf den fünften Tabellenplatz. Das nächste Spiel steht erst am 18. Februar 2018 an: dann gegen die SF Göppingen 4.

 

Aktuelles vom 24. November 2017:

Kreiseinzelblitzmeisterschaft in Salach: Fischer aus Kirchheim gewinnt

Auch in diesem Jahr hat die TSG-Schachabteilung die Kreiseinzelmeisterschaft im Blitzschach ausgerichtet.
Fünf Salacher waren vergangenen Freitag im achtköpfigen Teilnehmerfeld – doch in den Top 3 landeten andere: Thorsten Fischer vom SC Kirchheim/Teck kam ohne Punktverlust durchs Turnier und konnte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Die Ränge 2 und 3 belegten Stefan Lehmann und Mario Weißenberger von der SSG Fils-Lauter. Die "interne Salacher Wertung" entschied Michael Maihöfer auf dem vierten Platz für sich, gefolgt von seinem Vereinskollegen Christopher Kecker.
Das Foto zeigt den Turniersieger Thorsten Fischer (rechts) bei der Partie gegen Christopher Kecker.

A-Klasse: TSG Salach 2 – SR Kirchheim/Teck 1 am kommenden Sonntag.

Während sich die erste Mannschaft bereits in die Winterpause verabschiedet hat, muss die zweite noch einmal ran: Am kommenden Sonntag gastieren die SR Kirchheim/Teck 1 in der Stauferlandhalle. Nach glücklosem Saisonstart will die TSG-Truppe hier den ersten Sieg landen.

 

Aktuelles vom 19. November 2017:

Kreisklasse: SSG Fils-Lauter 2 – TSG Salach 1                                          3 : 5

Wichtiger Sieg für die erste Mannschaft: Das TSG-Team hat vergangenen Sonntag mit 5:3 bei der SSG Fils-Lauter 2 in Donzdorf gewonnen und geht somit als Tabellenführer in die Winterpause.
Die Salacher Führung besorgte Alexander Maihöfer: Er gewann größere Mengen Material und spielte den Vorteil ganz sicher nach Hause. Deutlich schlechter lief es bei seinem Bruder Michael: Er fand sich irgendwann mit einer Figur weniger auf dem Brett wieder und versuchte danach noch vieles, musste aber schließlich aufgeben.
Keinen guten Start in den Sonntag erwischte Christoph Heldele: Er spielte die Eröffnung zu schnell und leistete sich einen Fehler, der die Dame kostete. Trotz langen Kampfs war für ihn nichts mehr zu holen.
Der zwischenzeitliche Ausgleich zum 2:2 gelang Achim Härer. Er stand die ganze Partie über leicht besser und fand dann den richtigen Zeitpunkt zum Angriff. Sein Gegner wehrte sich und warf alles nach vorne – doch dann vollendete Härer klug mit einem Zug zum Zungeschnalzen, der ein "Matt in zwei" bedeutete. Das machte schon beim Zuschauen Spaß – beim Spielen wohl noch viel mehr.
Eine Partie ganz nach seinem Geschmack hatte Klaus Schmidt: Er verwickelte seinen Gegenspieler in eine komplizierte Eröffnung, aus der der Salacher zwar mit einem Bauern weniger, aber mit guten Angriffsmöglichkeiten herausging. In der Folge überrumpelte Schmidt den SSG-Spieler gleich zweimal und punktete zum 3:2.
Das 4:2 besorgte Armin Linder. Er kam zunächst durch ungenaue Züge ins Hintertreffen. Doch sein Gegner gab erst ohne Not die Belagerung auf dem Damenflügel auf, lehnte dann ein Remisangebot ab und riskierte zu viel. Linder nutzte die Löcher und schlug am Königsflügel mit Dame, Turm und Läufer zu.
Den entscheidenden Punkt zum 5:2 strich Hazret Arifovic am Spitzenbrett ein. Er sah sich dem langjährigen Salacher Thomas Korn gegenüber – ein besonderes Duell also. Arifovic schaffte es in ein leicht besseres Endspiel, gewann dann clever eine Figur und spielte den Rest ganz souverän runter. Sein Punkt bedeutete auch den Salacher Sieg.
Die achte Partie war nur noch Ergebniskosmetik: Franziska Walter kam schon in der Eröffnung in eine gedrückte Stellung, kämpfte dann wacker, musste sich aber am Ende geschlagen geben. Endstand: 5:3 für Salach.
Die Tabelle nach zwei Spieltagen gibt nun ein schönes Bild ab: Die Salacher sind das einzige Team mit weißer Weste – dank des 8:0-Kantersiegs vom Auftaktspiel auch mit einem komfortablen Brettpunktekonto.
Den Zwischenstand können sich die Salacher nun ausdrucken und neben den Weihnachtsbaum hängen, bevor am 14. Januar mit dem Heimspiel gegen den SV Ebersbach 2 die nächste schwierige Aufgabe wartet.

 

Aktuelles vom 12. November 2017:

Kreisklasse: SSG Fils-Lauter 2 – TSG Salach 1 am kommenden Sonntag

Das zweite Saisonspiel führt die erste Mannschaft zur SSG Fils-Lauter 2 nach Donzdorf. Nach dem überzeugenden 8:0-Auftakttriumph gegen die SF Göppingen 3 möchte das TSG-Team gegen den wohl deutlich stärkeren Gegner einen weiteren Sieg nachlegen.

 

Aktuelles vom 5. November 2017:

A-Klasse: SV Faurndau 2 – TSG Salach 2                                                   4 : 2

Auch im zweiten Saisonspiel war für die zweite Mannschaft nichts Zählbares zu holen – das TSG-Team verlor beim SV Faurndau 2 mit 2:4.
An Brett 6 begann es recht flott. Bereits nach 40 Minuten einigte sich Markus Walter mit seinem Gegner auf Remis. Vorausgegangen war ein heftiger Schlagabtausch, ohne dass eine Seite einen klaren Vorteil herausspielen konnte.
An Brett 4 geriet Hans-Jörg Wurster immer mehr ins Hintertreffen und gab schließlich auf zum Zwischenstand von 0,5:1,5.
Weiter ging es an Brett 5. Hier hatte es Christoph Walter mit einem übermächtigen Gegner zu tun. Er spielte gegen Wilmar Bechtle, der mit über 90 Jahren zu den ältesten aktiven Spielern der Region zählt. Er ließ Christoph Walter keine Chance und nutzte gekonnt selbst kleinste Fehler konsequent aus.
An Brett 2 bahnte sich ein sehenswertes und spannendes Bauernendspiel an. Alexander Maihöfer tauschte mit seinem Gegner Figur um Figur ab, und beide kamen mit einem Läufer und sechs Bauern ins Endspiel. Durch unsauberes Spiel seines Gegners konnte Maihöfer seine Bauern besser positionieren und seinen Gegner in Zugzwang bringen. Dadurch gelang ihm ein Bauerndurchbruch. Den logischen Abschluss bildeten die Bauernumwandlung in eine Dame und das Matt kurz darauf. Neuer Zwischenstand: 1,5:2,5 gegen Salach.
An Brett 3 hatte es Franziska Walter ebenfalls mit einem sehr erfahrenen Gegner zu tun und stand im Endspiel eigentlich klar auf Verlust. Nach dem letzten Schlagabtausch behielt ihr Gegner König und Bauer gegen ihren König. Doch der Faurndauer begann den letzten Angriff mit einem Zugfehler und gab den sicheren Sieg aus der Hand. Die Salacherin konnte sich mit ihrem König in eine Pattstellung retten und kam so noch zu einem Remis. Zwischenstand: 2:3.
Nun kam es auf Thomas Wurster an Brett 1 an; er lag aber bereits eine Figur und einen Bauern hinten, als ihm ein Stellungsfehler mit seinem Turm unterlief. Da er mit dem nächsten Bauernzug des Gegners seinen Turm verloren hätte, gab er auf.
Die letzte Begegnung im alten Jahr ist ein Heimspiel für die zweite Mannschaft: Am 3. Dezember gastiert der SC Kirchheim/Teck 3 in Salach.

 

Aktuelles vom 15. Oktober 2017:

Kreisklasse: TSG Salach 1 – SF Göppingen 3                                            8 : 0

Auftakt nach Maß für die erste Mannschaft! Die Salacher haben am vergangenen Sonntag beim ersten Saisonspiel einen 8:0-Triumph gefeiert. Gegner war zwar der Tabellenletzte der Vorsaison, die SF Göppingen 3. Ein glatter 8:0-Sieg kommt allerdings nur selten vor und bedeutet einen beeindruckenden Start in die neue Kreisklasse-Spielzeit.
Den kürzesten Prozess machte Achim Härer: Er attackierte beherzt die zweite Reihe seines Gegenübers, der den Angriff nicht mehr verteidigen konnte und aufgab. Schnell ging es auch bei Christopher Kecker und Michael Maihöfer – so flott, dass der Berichtschreiber das "Wie" gar nicht richtig mitbekam. Mit einer 3:0-Führung im Rücken konnten die anderen Salacher noch befreiter aufspielen.
Zähler Nummer 4 kam von Christoph Heldele. Er landete in einem Läuferendspiel mit einem Bauern mehr. Sein Gegner formulierte laut schon seine Remis-Hoffnungen – doch Heldele belehrte ihn umgehend eines besseren.
Lange Zeit materiell im Hintertreffen befand sich Franziska Walter. Doch als die Königsstellung ihres Gegners verwundbar war, schlug sie blitzschnell zu und startete ein Matt in drei Zügen.
Nur noch drei Bauern und zwei Könige standen auf dem Feld, als der Gegner von Armin Linder aufgab. Vorangegangen war ein materiell ausgeglichenes Bauernendspiel, bei dem Linder jedoch den Doppelbauern seines Gegners als kleine Schwäche ausmachte und zu nutzen wusste.
Hazret Arifovic erhöhte auf 7:0. Im Endspiel hatte er zwei Läufer und einen Turm gegenüber zwei Türmen seines Gegners bei reichlich Bauern. Ein Vorteil, der allerdings nicht leicht auszuspielen ist. Arifovic machte das ganz souverän.
Den Schlusspunkt durch Sieg Nummer acht setzte Klaus Schmidt. Er hatte eine Angriffsstellung ganz nach seinem Geschmack auf dem Feld. Auch wenn es etwas dauerte, bis aus seinen klugen Attacken wirklich eine Gewinnstellung entstand. Dem Göppinger blieb nichts anderes übrig, als verzweifelt noch ein paar Züge Zeit zu gewinnen. Doch dann waren seine Mittel erschöpft, und Schmidt strich den Punkt ein.
Nach dem ersten Spieltag thronen die Salacher nun an der Tabellenspitze. Ein hübscher Anblick, jedoch auch nicht mehr als eine Momentaufnahme. Als nächster Gegner wartet am 19. November die SSG Fils-Lauter 2.

 

Aktuelles vom 08. Oktober 2017:

Kreisklasse: TSG Salach 1 – SF Göppingen 3 am kommenden Sonntag

Die erste Mannschaft startet am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel in die neue Saison. Gast ist die dritte Mannschaft der SF Göppingen. Die Favoritenrolle gegen den Tabellenletzten der Vorsaison liegt klar bei den Salachern, die den erhofften Pflichtsieg landen wollen.

Die Stammaufstellung der Salacher für die neue Saison lautet wie folgt: Hazret Arifovic, Armin Linder, Achim Härer, Klaus Schmidt, Christoph Heldele, Christopher Kecker, Michael Maihöfer – mit rotierendem Personal auf dem achten Brett.

 

Aktuelles vom 18. September 2017:

A-Klasse: TSG Salach 2 - SC Kirchheim/Teck 3                                       1,5 : 4,5

Der Saisonstart der zweiten Mannschaft am vergangenen Sonntag ist leider missglückt: Gegen die starke Mannschaft des SC Kirchheim/Teck 3 kam es für den amtierenden Meister der A-Klasse zu einer 1,5:4,5-Niederlage.

Alexander Maihöfer, Felix Wagenblast, Hans-Jörg Wurster und Christoph Walter fanden nicht so richtig ins Spiel und mussten nach und nach ihren Gegnern die Hand reichen. Thomas Wurster am ersten Brett einigte sich mit seinem Gegenüber auf Remis. In der längsten Partie des Tages hatte Franziska Walter eine zeitlang zu kämpfen, bis sie sich im Endspiel mit einem Freibauern den Sieg sichern konnte.

Schülerferienprogramm

Im Rahmen des Schülerferienprogramms führten an zwei Nachmittagen Christoph Heldele und Franziska Walter die interessierten Kinder in die Welt des Schachspiels ein. Sie zeigten ihnen nicht nur wichtige Grundzüge und einfache Mattstellungen, sondern auch Tricks für ein besseres Spiel. Die Schachabteilung hofft, den einen oder anderen Teilnehmer beim Jugendtraining am Freitagabend wiederzusehen.

 

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